Ja, Kirchensteuer bemisst sich prozentual (8% oder 9%) an der festgesetzten Einkommensteuer. Die Finanzämter ziehen sie in den meisten Bundesländern im Auftrag der Kirchen ein. Wer Mitglied einer steuerberechtigten Religionsgemeinschaft ist, zahlt diese Kirchensteuer. Austritt aus der Kirche beendet die Kirchensteuerpflicht. Es gibt bestimmte Besonderheiten, z.B. den Sonderausgabenabzug der gezahlten Kirchensteuer.
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Kleinunternehmer dürfen Rechnungen ohne USt ausstellen, solange sie bestimmte Umsatzgrenzen nicht überschreiten. Welche Vorteile und Nachteile bringt das?
Das Steuerrecht umfasst sämtliche Rechtsnormen, die die Erhebung von Steuern regeln. Dazu gehören materielle Vorschriften darüber, wer welche Steuern zahlen muss, aber auch formelle Regelungen zu Verfahren, Fristen und Rechtsbehelfen. Besonders in Deutschland greifen zahlreiche Steuerarten, die sowohl auf Bundes-, Landes- als auch Kommunalebene erhoben werden. Steuerpflichtige und Unternehmer sehen sich daher mit diversen Pflichten konfrontiert, von der Steuererklärung bis zur Erfüllung von Aufzeichnungsvorschriften.
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